
Am 16 April 1964 versammelten sich im Hotel Neptuno in Bajamar, der Sekretär der Abteilung Herr Opelio Rodriguez Peña und die Herren Laynez, Rodriguez de Vera, Carballo, Rodriguez Hernández, Glez. Hernández, Martín Ramos, García Fructuoso, López Ruiz und Etner, unter dem Vorsitz des Provinzdelegierten des Ministeriums für Information und Tourismus, Herr Jose Luis Herrero Tejedor, um ein Komitee Pro-Tourismus Bajamar-Punta del Hidalgo zu gründen. In dieser Versammlung focusiert Herr Herrero Tejedor das zukünftige Zentrum für Initiative und Tourismus. Er beginnt mit der Gründung eines Eigentümervereins und fördert die Verkündigung einer Zone touristischen Interesses, bis am 3. Juli 1965 in einer Versammlung in den Schwimmbadanlagen der Hobasa Räumlichkeiten, unter dem Vorsitz des Zivilgouverneurs Herr Juan Pablos Abril und den bereits erwähnten, der Delegierte und der Informations- und Tourismussekretär, das Zentrum für Initiative und Tourismus von Bajamar (La Laguna) entsteht. Es waren auch anwesend: der Marinekommandant Herr Emilio Serra, der Gewerkschaftsdelegierte Herr Montoya, der zweite Bürgermeister Herr Núñez, in Vertretung der Stadtverwaltung von La Laguna und eine grosse Anzahl von Leuten, die an dem Projekt interessiert waren und die Räumlichkeit überfüllten.
Der erste Führungsvorstand bestand aus dem Präsidenten Herr Leoncio Afonso Pérez, dem Sekretär Herr Gregorio Santana, dem Kassenwart Herr Francisco del Castillo und wurde von den Herren Cruz Auñón, Rdguez. de Vera, Etner, Puelles Luna, Glez. Abreu, Martín Ramos, Arbelo Padrón, Bordón Falero, Simón Delgado, San Luis, Glez. Cruz, García Ruiz, Almeida Trujillo, Glez. Pérez, Pérez Suárez, Vallejo, Pérez Cruz, Glez. Machado vervollständigt, und möglicherweise weitere, die in der Akte der Zentrumsgründung nicht genau angegeben wurden.
Wir fanden es richtig hier wenigstens die ersten Personen aufzuzählen, die ihre Ilusion und Mühe für diese Gegend eingesetzt haben, da es fast unmöglich ist, sich an alle zu erinnern.
Einige Jahre später nannte man dieses Zentrum um in „Zentrum für touristische Initiativen von La Laguna, Bajamar und Punta del Hidalgo". In den siebziger Jahren wird die Gegend durch die kompetente touristische Behörde in den Ortschaften von La Laguna, Tegueste, Tacoronte und El Sauzal begrenzt. In der Generalversammlung vom 17 Juni 1983 entscheidet man einstimmig es Zentrum touristischer Initiativen des nordosten Teneriffas zu nennen, mit sozialem Sitz in Bajamar. Später ist es das Rathaus von La Matanza de Acentejo, welches von der Tourismusbehörde der Inselregierung empfohlen wird und die Integration beantragt, die in der Versammlung akzeptiert wird.
Die Einbeziehung dieser Gemeinden hat man manchmal als Fehler seitens der verantwortlichen Tourismusbehörden angesehen, aber die Wirklichkeit ist, daß unsere Touristen nicht ihren ganzen Urlaub am selben Ort verbringen, sondern sich bewegen, Orte besuchen, Geld in Restaurants, Autovermietungen und Geschäfte ausgeben, usw. und manchmal lassen sie sich in einigen der naheliegenden Ortschaften nieder. Der Tourismus hat für diese Gemeinden eine grosse Bedeutung, deshalb widmet man ihn sehr viel Aufmerksamkeit.
Wichtige Aspekte wie die Stadtverschönerung, der Strassenzustand, die Grünanlagen, die Beleuchtung und die Sauberkeit im allgemeinen sind ein gutes Beispiel dafür. Somit schafft man es auch, daß unseren Besuchern der Aufenthalt viel angenehmer erscheint und sie dementsprechend davon überzeugt werden, eines der schönsten Gegenden der Kanaren, wie der Norden Teneriffas, kennengelernt zu haben.
Nach ihren Besuch haben sie Lust wiederzukommen, was die Ortschaften von Bajamar und Punta del Hidalgo begünstigt, da sich dort die Hotels und weitere Unterkunftsmöglichkeiten der Gegend befinden. In dieser Hinsicht konnten wir mit den jeweiligen Stadtverwaltungen sehr gut zusammenarbeiten.
Man braucht nicht die Gründe nachforschen, um zu verstehen wie im Laufe der Zeit die grosse Mehrheit der Tourismuspioniere den Kampf und ihre touristischen Tätigkeiten aufgaben, sowie ihre Mitgliedschaft beim CIT. Als wir die Zügel in die Hand nahmen, waren nur noch ein Dutzend aktiv. Erinnert man sich an den katastrophalen Verwahrlosungszustand dieser Zeit, kann man diese Entscheidungen verstehen.
Seitdem der jetzige Präsident José Jorge Rodríguez Galván die Macht dieses Vereins übernahm, hat man ohne Zweifel viel mehr Fortschritte gemacht, als im ganzen früheren Zeitraum.
Wenn man mit den Bauarbeiten begonnen hätte, die schon vor zehn oder fünfzehn Jahren notwendig waren, hätten wir uns heutzutage diese chaotische Wirtschaftslage der touristischen Unternehmen erspart.
Analysiert man die Sorgen der ersten Mitglieder dieses Zentrums, sehen wir wie noch heutzutage einige primitive Probleme ungelöst bleiben, wie z.B. der Strand von Arenal oder die Projektentwicklung der Strasse von Tejina
Als das demokratische System begann, versuchten die örtlichen- und Inselbehörden die führende Rolle in allen staatlichen Bauarbeiten zu übernehmen. Offensichtlich mussten die Zentren für touristische Initiativen immer mit ihnen zusammenarbeiten. Wir unternahmen Schritte mit den Ministerien der autonomen Regierung. Diese richteten sich an die Aussenförderung, Halbinsel und Ausland. Eine Arbeit, die von der Tourismusbehörde der Inselregierung übernommen wurde. Der Erfolg dieser Förderaktionen sind seit den Jahren 83/84 sichtbar, als man beginnt, positive Ergebnisse zu beobachten. Aber es gibt auch die Innenpromotion, wodurch unsere Kunden ihren Aufenthalt wiederholen oder die Ortschaft anderen Personen empfehlen.
Manchmal entmutigen uns die Reklamationen der Besucher, die von Angestellten des touristischen Sektors schlecht behandelt werden, sowie die geringe Sauberkeit und Mängel der Dienste im allgemeinen.
Wir möchten hier darauf hinweisen, daß eine externe oder interne Werbeaktion wenig nützt, wenn wir nicht ordentlich unsere Gegend pflegen. Wir finden es sehr wichtig, Personen die mit dem Tourismus zu tun haben, richtig auszubilden. Die Förderungen haben der Tourismusbehörde und dem Zentrum für touristische Initiativen sehr viel Geld gekostet. Die professionelle Zusammenarbeit ist sehr wichtig, damit die Besucher wieder glücklich zurückkehren und die Insel Freunden, Kollegen oder Familienangehörigen empfehlen.
In verschiedenen Versammlungen mit dem Tourismusministerium der autonomen Region, der Tourismusbehörde der Inselregierung und der Stadtverwaltung hat man zusammen mit dem CIT entschlossen, eine Hotelfachschule in dieser Gegend zu bauen, um dem Personal dieses wichtigen Sektors eine angemessene Ausbildung anzubieten.